Gefährliche Venenschwäche ist anfangs schwer erkennbar

(djd). Venenleiden sind keine reine Frage des Alters, sondern betreffen häufig auch jüngere Menschen. Dennoch nimmt das Risiko für Krampfadern und Co. mit den Jahren zu, da das Bindegewebe nach und nach an Elastizität verliert, was auch die Venen schwächt. Die langfristigen Folgen können Krampfadern, Venenentzündungen, Thrombosen oder ein sogenanntes offenes Bein sein. Umso wichtiger ist es, achtsam zu sein.

 

Schwellungen und Schweregefühl in den Beinen deuten auf Probleme im venösen System hin.
Schwellungen und Schweregefühl in den Beinen deuten auf Probleme im venösen System hin.
Foto: djd/Ofa Bamberg/Getty

 

Schwellungen und Hautveränderungen

Denn auch wenn meist lange Zeit nichts wehtut, deuten doch erste Warnzeichen schon früh auf mögliche Probleme hin. So zeigen sich zunächst meist vorübergehende Wasseransammlungen oder Schwellungen im Bereich der Knöchel und Unterschenkel, die anfänglich noch durch Hochlagern oder über Nacht verschwinden. Oft sind Besenreiser zu sehen – winzige erweiterte Venen, die direkt unter der Haut verlaufen. Hinzu kommen dann häufig Hautveränderungen wie bläuliche Verfärbungen, Verhärtungen, gelbbraune oder weißliche Flecke sowie Wunden, die nicht abheilen. Auch Juckreiz und Spannungsgefühl in den Beinen sind typisch.

Wer aufgrund solcher Anzeichen eine Venenschwäche bei sich vermutet, sollte umgehend einen Facharzt (Phlebologen) aufsuchen, denn heutzutage gibt es vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Einer der wichtigsten Ansatzpunkte ist hier das Tragen von Kompressionsstrümpfen. Viele Betroffene haben allerdings Schwierigkeiten mit dem Umgang und der Handhabung. Dann können besondere Hilfsmittel die Lösung sein. So erleichtern beispielsweise die “Ofa Grip Spezialhandschuhe” und der Fußgleiter das tägliche Anziehen der Strümpfe und schonen dabei das empfindliche Gewebe.

 

Ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung ist wichtig zur Vorbeugung von Venenschwäche.
Ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung ist wichtig zur Vorbeugung von Venenschwäche.
Foto: djd/Ofa Bamberg/thx

 

Wenn die Kompressionsstrümpfe rutschen

Auch beklagen sich Venenpatienten mitunter darüber, dass ihre Kompressionsstrümpfe rutschen. Ein hautschonendes Mittel wie der “Ofa Fix Hautkleber” bietet dann sicheren Halt und ist dank seiner kompakten Größe auch ideal zum Mitnehmen. Unter www.ofa.de gibt es Informationen zu weiterem Zubehör und Pflegeartikeln. Schließlich ist für den Erfolg der Behandlung das konsequente Tragen der Strümpfe Voraussetzung. Wenn Betroffene dann noch auf ausreichend venenfreundliche Bewegung wie gezielte Gymnastik oder Schwimmen achten, ihre Beine oft hochlegen und einengende Kleidung meiden, haben sie schon viel für ihre Venengesundheit getan.

 

Viele Venenpatienten haben Schwierigkeiten mit der Handhabung von Kompressionsstrümpfen - Anziehhilfen, beispielsweise aus Segeltuch oder spezielle Handschuhe erleichtern dann die Sache.
Viele Venenpatienten haben Schwierigkeiten mit der Handhabung von Kompressionsstrümpfen – Anziehhilfen, beispielsweise aus Segeltuch oder spezielle Handschuhe erleichtern dann die Sache.
Foto: djd/Ofa Bamberg

 

Tipps für gesunde Venen

– so oft wie möglich barfuß laufen
– morgens und abends die Beine kalt abduschen
– lange Sonnenbäder, heißes Duschen und Baden vermeiden
– bei längerem Sitzen oder Stehen die Füße und Beine bewegen
– Kompressionsstrümpfe wie Memory von Ofa Bamberg tragen
– die Treppe statt den Aufzug nehmen
– Beine so oft wie möglich hochlagern
– flache und bequeme Schuhe anziehen

 

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