Beim Schwitzen geht auch Magnesium verloren

(djd). Bei hohen Außentemperaturen laufen nicht nur die Klimaanlagen in den Büros auf Hochtouren: Auch das Kühlsystem des menschlichen Körpers leistet Schwerstarbeit. So kann aus etwa vier Millionen Schweißdrüsen an besonders heißen Tagen und bei körperlicher Anstrengung bis zu sechs Liter Schweiß rinnen. Überlebenswichtig, denn mit der Flüssigkeit gelangt überschüssige Wärme nach außen, die Haut wird durch Verdunstung gekühlt. Das ausgeklügelte Wunderwerk der Natur verhindert nicht nur eine Überhitzung des Organismus – mit dem Sekret erhöht sich auch die Hautfeuchtigkeit und die Hornschicht kann besser Wasser binden. So bleibt die Körperhülle geschmeidig. Und da der pH-Wert von Schweiß leicht sauer ist, bildet er eine schützende Barriere gegen krankmachende Keime. Allerdings sollte man bei häufigem oder starkem Schwitzen darauf achten genug Magnesium zu sich zu nehmen.

 

Wer sich richtig auspowert schwitzt - aber auch an warmen Tagen gerät man schon bei moderater Bewegung ins Schwitzen - Magnesium
Wer sich richtig auspowert schwitzt – aber auch an warmen Tagen gerät man schon bei moderater Bewegung ins Schwitzen.
Foto: djd/Hermes Arzneimittel/imagesource

 

Verlorene Flüssigkeit und Magnesium ersetzen

Wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust durch Trinken auszugleichen – am besten eignen sich dafür Wasser oder Fruchtsaftschorlen. Vorsicht bei eisgekühlten Getränken – durch sie schwitzt man oft noch mehr und sie können den Magen-Darm-Trakt belasten. Gut zu wissen: Mit dem Schweiß gehen unbemerkt auch wichtige Mineralstoffe verloren, darunter das Muskelmineral Magnesium. Ein schleichender Prozess, der besonders dann an Bedeutung gewinnt, wenn wir uns gleichzeitig mit der Nahrung nicht ausreichend mit Magnesium versorgen. Spätestens mit dem Auftreten von Muskelkrämpfen wird es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, etwa mit dem neuen Biolectra Magnesium 300 mg Liquid* aus der Apotheke. Das praktische Trinkfläschchen mit leckerem Orangen-Maracuja Geschmack kann in schweißtreibenden Situationen einfach nur geschüttelt, aufgedreht und getrunken werden.

 

Wichtig ist es, die durch das Schwitzen verlorene Flüssigkeitsmenge rasch zu ersetzen - Magnesium
Wichtig ist es, die durch das Schwitzen verlorene Flüssigkeitsmenge rasch zu ersetzen.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource

 

Bei Hitze morgens oder abends aktiv sein

Nicht jeder kann sich an heißen Tagen durch einen Sprung in kühles Wasser Erleichterung verschaffen. Erfrischung erlangt man auch durch ein feuchtes Tuch im Nacken, ein kühles Fußbad oder fließendes Wasser, das man über die Extremitäten laufen lässt. Leichte Kost hilft dem Körper, besser mit der Hitze fertig zu werden. Ratsam sind wasserreiches Obst und Gemüse – weitere Tipps dazu finden sich unter www.biolectra-magnesium.de**. Klettert das Thermometer über die 30er-Marke, ist Schonen angesagt. Im Freien sollte man sich möglichst im Schatten aufhalten und anstrengende körperliche Tätigkeiten vermeiden. Wichtige Erledigungen oder sportliche Aktivität daher am besten in die kühlen Morgenstunden oder auf den Abend verlegen.

 

Sportliche Aktivität an heißen Tagen besser in die kühlen Morgenstunden oder auf den Abend verlegen - Magnesium
Sportliche Aktivität an heißen Tagen besser in die kühlen Morgenstunden oder auf den Abend verlegen.
Foto: djd/Hermes Arzneimittel/ImagesSource

 

Was tun bei Überhitzung?

War der Körper längere Zeit großer Hitze ausgesetzt, können sich Symptome wie ein hochroter Kopf, Erschöpfung, Kopfweh oder Schwindel zeigen. Wichtig ist es, den Betroffenen sofort an einen kühlen Ort zu bringen. Reichliches Trinken trägt dazu bei, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Zur besseren Abkühlung die Kleidung öffnen oder Entfernen und kalte Umschläge auflegen. Hilfreich kann auch sein, fließendes Wasser über Hände und Füße laufen zu lassen. Vorsicht: Bei Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen oder einem Kreislaufkollaps muss sofort ein Notarzt verständigt werden.