Der sogenannten saisonal abhängigen Depression kann man effektiv entgegenwirken

(djd). Jeder ist gelegentlich erschöpft – doch für einige Menschen sind mangelnde Energie sowie anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung ständige Begleiter in der dunklen Jahreszeit. Etwa 15 Prozent der Deutschen leiden Schätzungen zufolge an der sogenannten saisonal abhängigen Depression (SAD). Die Symptome zehren an den Kräften: Man ist antriebslos, fühlt sich ausgelaugt und wird von Ängsten und Selbstzweifeln geplagt. Nicht selten treten auch Schmerzen etwa in den Muskeln und Gelenken auf. Die saisonal abhängige Depression ist alles andere als eine eingebildete Krankheit. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Mangel an Botenstoffen im Gehirn eine bedeutende Rolle spielt, ausgelöst durch den veränderten Hormon- und Energiehaushalt des Körpers im Winter. Wer im Herbst und Winter zu Melancholie neigt, sollte vor allem darauf achten, seinem Körper genügend Tageslicht zukommen zu lassen. Zusätzlich kann man auf alternative Möglichkeiten setzen, um depressive Verstimmungen auf natürlichem Wege zu lindern.

 

Wer im Herbst und Winter zu Melancholie neigt, sollte vor allem darauf achten, seinem Körper genügend Tageslicht zukommen zu lassen.
Wer im Herbst und Winter zu Melancholie neigt, sollte vor allem darauf achten, seinem Körper genügend Tageslicht zukommen zu lassen.
Foto: djd/pilzshop.de/Getty

 

Mit Vitalpilzen depressive Verstimmungen lindern

Der Extrakt des Vitalpilz Cordyceps etwa kann typischen Stresssymptomen entgegenwirken und Enzyme, die für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden, hemmen. Dieser Vitalpilz ist ein Fitmacher auf der körperlichen als auch auf der seelischen Ebene und lässt sich langfristig als nebenwirkungsfreies Tonikum einsetzen. Ergänzend bietet sich der Vitalpilz Reishi an, der das vegetative Nervensystem entspannen und beruhigen soll. Zum Einsatzgebiet gehören die Förderung der körperlichen Konstitution und eine Hemmung vorzeitiger Erschöpfung. In Asien gilt der Reishi deshalb auch traditionell als “Pilz der Unsterblichkeit”. Der Vitalpilz Hericium schließlich kann bei vielen Menschen einen stimmungsaufhellenden Effekt haben und ist dabei frei von Nebenwirkungen, wie sie für synthetische Antidepressiva typisch sind. Mehr Informationen zu Vitalpilzen gibt es beispielsweise unter www.hawlik-vitalpilze.de.

 

Natürliches Tageslicht zur Mittagszeit nutzen

Da natürliches Tageslicht einen erheblichen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden hat, kann ein Spaziergang in der Mittagspause wie ein täglicher Energiekick wirken. Die Mittagszeit ist besonders günstig, weil dann noch genügend sogenanntes Spektrallicht der Sonne die Erde erreicht. Eine Alternative sind Vollspektrumlampen oder Lichtduschen, die das Hormonsystem und den Stoffwechsel anregen und auf diese Weise die Stimmung aufhellen können. Zusätzlich sollte man sich mindestens dreimal pro Woche sportlich betätigen, um die körpereigene Endorphinproduktion anzuregen.

 

Die sogenannte saisonal abhängige Depression (SAD) ist alles andere als eine eingebildete Krankheit. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Mangel an Botenstoffen im Gehirn eine bedeutende Rolle spielt, ausgelöst durch den veränderten Hormon- und Energiehaushalt des Körpers im Winter.
Die sogenannte saisonal abhängige Depression (SAD) ist alles andere als eine eingebildete Krankheit. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Mangel an Botenstoffen im Gehirn eine bedeutende Rolle spielt, ausgelöst durch den veränderten Hormon- und Energiehaushalt des Körpers im Winter.
Foto: djd/pilzshop.de/Getty

 

Aktiv gegen Winterdepression

Die Monate, in denen es besonders lange dunkel ist, schlagen vielen Menschen auf die Stimmung. Die sogenannte saisonal abhängige Depression (SAD) zeichnet sich dadurch aus, vor allem im Winter durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit, aber auch Heißhunger in Erscheinung zu treten. Bei einer typischen Winterdepression können Betroffene ihre Stimmung ohne ärztliche Mithilfe selbst mit Tageslicht, Bewegung an der frischen Luft, einer ausgewogenen Ernährung und ergänzend mit Vitalpilzen aufhellen. Treten die Symptome allerdings über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf und ist der Leidensdruck hoch, kann es ratsam sein, zur genauen Abklärung einen Arzt aufzusuchen.