Ob Trainierter oder Neuling – so vermeidet man Muskelkrämpfe beim Sport

(djd). Während der eine bei sportlicher Anstrengung lange nicht ins Schwitzen gerät, rinnt bei dem anderen schon nach kurzer Zeit der Schweiß. Noch immer herrscht in diesem Zusammenhang der Glaube, bei den Schnell- und Vielschwitzern handele es sich um schlecht trainierte Zeitgenossen. Weit gefehlt, denn tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Die ausgeprägte Muskulatur routinierter Sportler produziert vermehrt Wärme. Deshalb muss sich auch das körpereigene Kühlsystem, sprich die Schweißproduktion, optimieren. Je besser ein Mensch trainiert ist, desto schneller perlt daher grundsätzlich der Schweiß. Etwa einen halben Liter scheidet man täglich aus, je nach körperlicher Anstrengung und Umgebungstemperatur kann die Menge auf bis zu sechs Liter ansteigen.

 

Durch Schweiß verlorene Mineralien und Flüssigkeit sollte man dem Körper wieder zuführen - sonst drohen Muskelkrämpfe.
Durch Schweiß verlorene Mineralien und Flüssigkeit sollte man dem Körper wieder zuführen – sonst drohen Muskelkrämpfe.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource

 

Lebenswichtige Kühlfunktion

Auch wenn es manche für “anrüchig” halten – Schwitzen ist also wichtig und gesund. Durch die Verdunstung des Schweißes bleibt nicht nur die Körpertemperatur stabil, Schwitzen ist auch für die Hautgesundheit wichtig, weil es zu einem gesunden Säureschutzmantel der Haut beiträgt. Doch dem Organismus gehen auf diesem Weg auch unbemerkt Mineralstoffe verloren, darunter das Muskelmineral Magnesium. Wird es mit der Nahrung nicht wieder ausreichend zugeführt, kann es zu den gefürchteten nächtlichen Wadenkrämpfen kommen. Spätestens dann wird es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, etwa mit dem neuen Biolectra Magnesium 300 mg Liquid aus der Apotheke. Praktisch: Mit dem trinkfertigen Magnesium lässt sich der Bedarf bequem und überall dort decken, wo man gerade ist – auch in schweißtreibenden Situationen.

 

 

Einmal am Tag so richtig auspowern - das ist schweißtreibend und gesund.
Einmal am Tag so richtig auspowern – das ist schweißtreibend und gesund.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/imagesource

 

Vorher dehnen und wärmen

Wer Muskel- und Wadenkrämpfe vermeiden will, setzt auf eine magnesiumreiche Ernährung. Enthalten ist das Mineral etwa in Bananen und Nüssen. Welche Lebensmittel ebenfalls auf dem Teller landen sollten und welche Funktion Magnesium noch im Körper hat, steht unter www.biolectra-magnesium.de. Wichtig ist es auch, genügend zu trinken, denn Wasser trägt dazu bei, den Mineralhaushalt im Körper stabil zu halten. Was viele nicht wissen: Alltagsstress gilt als Magnesiumräuber. Sportler sind hier auf der sicheren Seite und laufen dem Stress buchstäblich davon. Allerdings sollte man vor der Aktivität gezielte Dehnübungen durchführen – vor allem für die Wadenmuskulatur. Das beugt einer Verkrampfung vor.

 

Je mehr man sich beim Sport anstrengt, desto mehr gerät man ins Schwitzen.
Je mehr man sich beim Sport anstrengt, desto mehr gerät man ins Schwitzen.
Foto: djd/Biolectra Magnesium/imagesource

 

Mögliche Auslöser für Muskelkrämpfe

– Wer viel trainiert, schwitzt auch viel. Das Problem: Je intensiver und umfangreicher trainiert wird, desto mehr Magnesium wird aus den körpereigenen Magnesiumspeichern mobilisiert. Schließlich perlt mit dem Schweiß auch Magnesium aus den Poren.

– Enge Sportschuhe, eine Fehlhaltung oder einseitige Belastung lässt die Durchblutung ins Stocken geraten – Krämpfe der Muskulatur sind dann vorprogrammiert.

– Wer aus Bequemlichkeit oder Faulheit darauf verzichtet, seine Muskeln durch Aufwärmen auf Betriebstemperatur zu bringen, muss mit Muskelkrämpfen rechnen.

– Bei Kälte oder beim Wechsel von warm auf kalt steigt die Muskelspannung an, was in einem Krampf gipfeln kann.