Ein Libidoverlust kann gerade für Männer sehr belastend sein

(djd). Für eine erfüllte Beziehung ist die Libido enorm wichtig. Denn ohne Lust und Begehren herrscht im Bett bald Flaute. Dass der sexuelle Appetit nicht immer gleich groß ist, ist normal. Bleibt er aber für längere Zeit aus und ist damit auch ein gewisser Leidensdruck verbunden, spricht man von einer Libidostörung. Besonders bei Männern ist das Problem stark mit zunehmendem Alter verbunden.

 

Wenn im Bett anhaltende Flaute herrscht, kann das auch die Beziehung gefährden.
Wenn im Bett anhaltende Flaute herrscht, kann das auch die Beziehung gefährden.
Foto: djd/Testosterontherapie/thx

 

Bei Problemen zum “Männerarzt”

Häufig leiden die Betroffenen seelisch sehr unter dem Libidoverlust, was nicht selten Probleme in der Partnerschaft nach sich zieht. Die Ursachen können vielfältig sein – von körperlichen Problemen über psychische Blockaden bis hin zur Einnahme bestimmter Medikamente. Gerade bei Männern ab dem mittleren Alter ist oft ein Testosteronmangel verantwortlich für die Lustlosigkeit. Denn das Männerhormon ist insbesondere für das männliche Sexualleben “zuständig”. Es fördert Libido, Potenz und Fruchtbarkeit. Ab der Lebensmitte sinkt der Testosteronspiegel jedoch langsam ab, was zu Symptomen wie Müdigkeit, Leitungsschwäche, Muskelabbau, Konzentrationsstörungen, Stimmungstiefs, Potenzproblemen und Unlust führen kann.

Wer den Verdacht hat, unter einem Testosteronmangel zu leiden, sollte einen Arzt aufsuchen. Geeignete Ansprechpartner sind zum Beispiel Urologen oder Andrologen – Adressen findet man beispielsweise in der Arztsuche unter www.mannvital.de. Der Arzt kann den Hormonstatus feststellen. Zu niedrige Werte lassen sich meist gut mit einer Testosterontherapie behandeln. So kann ein Testosteron-Gel wie “Testogel Dosiergel”, das täglich auf Oberarme und Schultern aufgetragen wird, den Hormonspiegel schnell auf ein gesundes physiologisches Niveau heben. Durch die kontinuierliche Abgabe des Wirkstoffes in den Blutkreislauf werden Hormonspitzen vermieden und stabile Werte erzielt. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich in der Regel eine spürbare Besserung des Befindens.

Grunderkrankungen ausschließen

Ein Arztbesuch ist aber auch wichtig, um Grunderkrankungen auszuschließen. So können zum Beispiel Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes mellitus oder eine Schilddrüsenunterfunktion ebenfalls die Potenz und Liebeslust mindern. Umgekehrt kann auch ein Testosteronmangel Krankheiten wie das metabolische Syndrom – eine Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blutzucker- und Blutfettwerten – begünstigen. Vor diesem Hintergrund wird klar: Die medizinische Abklärung von Libidoverlust und Erektionsschwäche ist kein Luxus, sondern dient auch der Gesundheit.

 

Statt das Problem in sich hineinzufressen, sollten Männer den Facharzt aufsuchen. Denn oft gibt es einfache Abhilfe.
Statt das Problem in sich hineinzufressen, sollten Männer den Facharzt aufsuchen. Denn oft gibt es einfache Abhilfe.
Foto: djd/Testosterontherapie/Getty

 

Ursachen für einen Testosteronmangel

– Übergewicht: Besonders Bauchfett wirkt sich nachteilig aus, denn diese Fettzellen können weibliche Hormone und Entzündungsstoffe freisetzen und die Testosteronproduktion behindern.

– Bewegungsmangel: Für mehr Männerhormone sorgen moderater Sport und körperliche Aktivität im Alltag.

– Stress: Ob durch exzessiven Sport, Schlafmangel oder Hochdruck im Job – unter Stress fährt der Körper die Testosteronproduktion herunter. Entspannung ist also Trumpf.

– Arzneimitteleinnahme: Ob Schmerzmittel oder Kortison-Präparate – bestimmte Medikamente können den Hormonspiegel ungünstig beeinflussen.

– Akute und chronische Erkrankungen: Krankheiten wie etwa Asthma, COPD aber auch Diabetes und Bluthochdruck wirken sich negativ auf den Testosteronspiegel aus.

 

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