Bald kann in Bad Griesbach wieder auf Kassenkosten gekurt werden

 

(djd). Das Kuren wird wieder zur Pflichtleistung der Krankenkassen. Durch eine Gesetzesänderung der Bundesregierung müssen sowohl ambulante Badekuren als auch stationäre Vorsorgeleistungen wieder bezahlt werden. Mit positiven Effekten für alle Beteiligten: Die Krankenkassen investieren wieder aktiv in die Gesundheit ihrer Versicherten, die Kurgäste kommen in den Genuss kostenloser Anwendungen wie Thermalbäder oder Massagen und die Kurorte selbst können sich wieder ganz auf ihre Kernkompetenz zurückbesinnen. In Bad Griesbach beispielsweise ist es das heilkräftige Thermalmineralwasser. Mit dem mineralstoffreichen „Gold“ aus den Tiefen der Rottaler Erde werden in der Kur Erkrankungen des Bewegungsapparates, alle Arten von Rheuma sowie Verdauungs- und Stoffwechselprobleme behandelt.

 

Mann in der Kur
Eine Kur schenkt nicht nur körperliches Wohlbefinden, sondern auch innere Entspannung und neue Kraft.
Foto: djd/Bad Griesbach/Marcel Peda

 

Kurgäste profitieren vom hohen medizinischen Standard

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In dem niederbayerischen Heilbad im Rottaler Bäderdreieck setzen Kurärzte, Physiotherapiepraxen und Gesundheitseinrichtungen einen hohen medizinischen Standard mit entsprechender Infrastruktur, um das Wohlbefinden der Menschen zu stärken. Auch die Urlaubsatmosphäre des charmanten Ortes trägt ihren Teil zur Erholung bei. Befreit von Alltagspflichten empfinden viele die Kuranwendungen deutlich effektiver als zu Hause. Das vitalisierende Thermalmineralwasser wirkt schmerzlindernd auf den gesamten Bewegungsapparat und auf das Muskelskelettsystem. Das haben balneologische Untersuchungen ergeben. Zugleich fördert die Gymnastik und das entspannende Baden im bis zu 60 Grad warmen Wasser die Beweglichkeit. Wer eine Kur beantragen möchte, findet unter www.bad-griesbach.de** hilfreiche Tipps.

 

Frauen baden in der Kur
Das Baden im warmen Thermalmineralwasser lockert die Muskeln und fördert die Beweglichkeit.
Foto: djd/Bad Griesbach/Marcel Peda

 

Im Luftkurort fällt das Durchatmen leicht

Auf einer Anhöhe über dem Rottal ist der Luftkurort umgeben von Wiesen, Wäldern und viel Natur. Ein 242 Kilometer langes Wegenetz lädt ein, die abwechslungsreiche Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Bei diesen Aussichten fällt es leicht durchzuatmen und den Tag mit einem Lächeln zu beginnen. Noch dazu, wenn man schon vor dem Frühstück entspannt auf der Sprudelliege oder im Whirlpool liegt. Fast alle Unterkünfte in Bad Griesbach-Therme haben eigene Badelandschaften im Haus oder sind über beheizte Bademantelgänge an die öffentliche Wohlfühl-Therme angeschlossen. Einige Hotels haben zudem während des Lockdowns kräftig modernisiert. So kann man sich etwa im Vier-Sterne-Superior-Parkhotel im Innenhof des neuen Thermenbistros stärken. Glas, Holz und indirekte Beleuchtung setzen sich auch im stilvollen Eingangsbereich, im erneuerten Ruheraum der Thermal-Wellness-Landschaft und in den renovierten Zimmern fort.

 

Bewegung in der Kur
Zum vielfältigen Präventionsangebot in Bad Griesbach gehören auch gymnastische Übungen.
Foto: djd/Bad Griesbach/Marcel Peda

 

Endlich wieder zur Kur

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Das Kuren wird wieder zur Pflichtleistung der Krankenkassen. Mit positiven Effekten für alle Beteiligten: Die Krankenkassen investieren aktiv in die Gesundheit ihrer Versicherten, die Gäste kommen in den Genuss kostenloser Anwendungen wie Thermalbäder oder Massagen und die Kurorte selbst können sich wieder ganz auf ihre Kernkompetenz zurückbesinnen. In Bad Griesbach beispielsweise ist es das heilkräftige Thermalmineralwasser. Mit dem mineralstoffreichen „Gold“ aus den Tiefen der Rottaler Erde werden Erkrankungen des Bewegungsapparates, alle Arten von Rheuma sowie Verdauungs- und Stoffwechselprobleme behandelt. Kurärzte und Gesundheitseinrichtungen sorgen für einen hohen medizinischen Standard. Wer eine Kur beantragen möchte, findet unter www.bad-griesbach.de** hilfreiche Tipps.