Neue Therapien für den Knorpel können größere Eingriffe unnötig machen

(djd). Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit. Bisher ist sie nicht heilbar, doch es stehen verschiedene Therapien zur Verfügung, um die Beschwerden zu lindern und den Verlauf zu verlangsamen. Dazu gehören üblicherweise zunächst klassische Behandlungen wie Physiotherapie, gelenkschonende Bewegung und der Einsatz oftmals starker Schmerzmittel, die allerdings nicht selten erhebliche Nebenwirkungen haben. Es gibt aber auch natürliche Alternativen.

 

Nach der Diagnose Arthrose gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern.
Nach der Diagnose Arthrose gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Nestor – stock.adobe.com

 

Von Transplantation bis Kollagen

Inzwischen werden auch modernere Therapieansätze wie beispielsweise eine Knorpeltransplantation eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine neuartige Operationsmethode, bei der im Labor körpereigene Knorpelzellen gezüchtet und später mit einem arthroskopischen Verfahren ins geschädigte Gelenk transplantiert werden. Diese Technik wird allerdings bisher nur von wenigen ausgesuchten Spezialisten erfolgreich durchgeführt, und viele Arthrose-Patienten scheuen sich davor.

 

Gelenkschonende Bewegung wie etwa Gymnastik ist einer der Ansatzpunkte in der Arthrose-Behandlung.
Gelenkschonende Bewegung wie etwa Gymnastik ist einer der Ansatzpunkte in der Arthrose-Behandlung.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Kurhan-Fotolia

 

Eine sanftere Alternative sind bioaktive Kollagen-Peptide zum Trinken. Dazu muss man wissen: Im gesunden Zustand besteht der Gelenkknorpel zu 70 Prozent aus dem natürlichen Strukturprotein Kollagen. Aufgrund verschiedener Faktoren wie Fehl- und Überlastungen oder fortschreitendem Alter bildet der Organismus nicht mehr genügend Kollagen, um den Knorpel zu ernähren – der Beginn des schmerzhaften Gelenkverschleißes. Kollagen-Peptide zum Einnehmen regen dann die körpereigene Kollagenproduktion wieder an. Eine neue Beobachtungsstudie mit dem Prüfpräparat “CH-Alpha Plus” (rezeptfrei in der Apotheke) in 80 Arzt- und Heilpraxen mit rund 600 Frauen und Männern hat dazu überzeugende Ergebnisse erbracht.

 

Bei einer fortschreitenden Arthrose im Knie kann irgendwann jede Bewegung zur Qual werden.
Bei einer fortschreitenden Arthrose im Knie kann irgendwann jede Bewegung zur Qual werden.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotolia.com

 

Studienergebnisse zeigen deutliche Verbesserung

Demnach verringerten sich nach einer dreimonatigen Einnahme die Schmerzen der Probanden sehr deutlich, im Durchschnitt um 38 Prozent. Die Steifheit der Gelenke reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 35 Prozent, während sich die körperlichen Funktionen um 36 Prozent verbesserten. Auch die einzeln abgefragten Symptome Druckschmerz, Bewegungseinschränkung, Gelenkgeräusche, Gelenkschwellung und Allgemeinzustand verbesserten sich signifikant. Mit solch sanften Methoden können daher schwerere Eingriffe wie der Einsatz eines künstlichen Gelenks oft hinausgezögert oder sogar vermieden werden.

 

Auch Hüfte und Rücken sind häufig von Gelenkverschleiß betroffen.
Auch Hüfte und Rücken sind häufig von Gelenkverschleiß betroffen.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Andrey Popov – Fotolia.com

 

Wie kommt es zu Arthrose?

Dazu erklärt Dr. Werner Lehner, Facharzt für Orthopädie aus München: “Ob wir sitzen, stehen, greifen oder gehen: Stets werden meist mehrere unserer Gelenke mechanisch beansprucht. Kommen Über- und Fehlbelastungen – etwa berufsbedingt oder infolge individueller Faktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel – hinzu, nutzt sich der Knorpelbelag an den Gelenkflächen zunehmend ab, sodass eine Arthrose entsteht.” Besonders oft seien Knie- und Hüftgelenke vom Gelenkverschleiß betroffen. Dann gilt es, mit Bewegung und gezielter Behandlung gegenzusteuern. “Im Rahmen der Arthrose-Therapie empfehle ich meinen Patienten die ergänzende Einnahme von Kollagen-Peptiden mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt in Form von Trinkampullen wie ‘CH-Alpha Plus‘ aus der Apotheke.”

 

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